32/2019 – Jetzt wird die Ernte eingefahren

Aktie-X Ausgabe 32/2019 – Mittwoch, 11. September 2019

Heute lesen Sie:

  • September Blues – Jetzt wird die Ernte eingefahren
  • VSBLTY Groupe Technologies – Perfektes Timing: In der Spitze +30,30% Gewinn!
  • Aumann – Haben wir das Schlimmste hinter uns?
  • Stillcanna – Kursbeben, was ist hier los?

September Blues: Jetzt wird die Ernte eingefahren

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

MM Editorial

Marco Messina

ein herzliches Grüezi mitenand. Heute grüße ich Sie aus Zürich von der diesjährigen Zürich Kapitalmarkt Konferenz, die von Scheerer Asset Management gemeinsam mit der GBC AG ausgerichtet wird.

Auf dieser Konferenz sind wieder einige Unternehmen vertreten, die ich derzeit zum ganz heißen Eisen zähle. Neben der Agrios Global Holdings, die nebenbei Montagnacht veröffentlicht haben, dass die erste Tranche ihres Convertible in Millionenhöhe platziert ist, habe ich mich mit Remco Westermann von der Media and Games Invest zu einem Vieraugengespräch getroffen. Allerdings sind die Gespräche erst nach Redaktionsschluss erfolgt, sodass ich Ihnen in der nächsten Ausgabe hiervon berichten werde. Für ganz eilige Informationen sende ich Ihnen aber natürlich wieder eine Sondernachricht zu.

Gerade die Agrios-Transaktion wird in den kommenden Wochen interessant werden, da der Wandlungspreis bei 0,37 CA$ liegt.

War die IAA der Startschuss für die größte Revolution seit Jahrzehnten?

Auf diese Momente haben wir einige Zeit warten müssen, aber jetzt zeigt sich, dass trotz aller Anfälligkeit die Märkte nicht abgeschrieben werden dürfen. Obwohl einer der größten Automobilzulieferer der Welt, das DAX-Schwergewicht, die Continental AG, Warnungen ausgesprochen hat, dass betriebsbedingte Kündigungen möglich seien, kratzte diese erneute negative News den Zulieferersektor nicht mehr.

Automobilzulieferer oder Maschinenbauer wie Leoni und Aumann konnten in den letzten Tagen stark zulegen. Die Leoni-Aktie notierte Anfang der Woche weit über +60% höher als noch im August und auch die Aumann-Aktie konnte aktuell +26% seit dem Augusttief zulegen.

Aumann-Aktien könnten in den nächsten Tagen zu den Lieblingen der Börsianer gehören, schließlich sind die Kursverluste in diesem Jahr der blanke Horror und eine deutliche Erholung könnte jetzt bevorstehen.

Das war perfektes Timing

Ich muss zugeben, ich habe zunächst erst einmal nicht schlecht gestaunt, nachdem der Handel der VSBLTY-Aktie wieder aufgenommen wurde. Dümpelte der Aktienkurs doch lange Zeit um den vorherigen Schlusskurs von 0,33 CA$ herum.

Wie kann das sein, nachdem der größte Auftrag der Unternehmensgeschichte in Höhe von mindestens 10 Millionen US$ Umsatz in den kommenden drei Jahren vermeldet wurde?

Die Antwort folgte dann tags darauf… irgendwie haben einige schläfrige Anleger diese Chance einfach verpennt und die Neuigkeiten anscheinend nur verspätet wahrnehmen können. Wir können uns glücklich schätzen, dass die Masse der Anleger gepennt hat. Denn so haben sie Ihren Einstieg zu nicht mehr für möglich gehaltene 0,33 CA$ realisieren können, während die Masse plötzlich bis zu 0,43 CA$ auf den Tisch legen musste, bevor unter geringem Volumen erste Gewinnmitnahmen stattfanden.

Durch meine rechtzeitige Nachricht konnten Trader satte +30,30% Tradinggewinne in nur 3 Tagen einfahren.

Nach dem Einstieg lesen Sie in meinem heutigen Update, wie Sie weiter vorgehen sollen. Aber auch Stillcanna-Aktionäre kommen heute nicht zu kurz. Wie sieht die Lage nach einem beispiellosen Kurssturz aus, für den es offensichtlich keine Gründe gibt?

Mehr erfahren Sie in meiner heutigen Ausgabe.

Herzlichst

Ihr

Marco Messina,

Chefredakteur Aktie-X – In die Zukunft investieren

P.S.: Meine nächste Live-Chat-Sprechstunde findet am Donnerstag, 12. September 2019, zwischen 10 und 11 Uhr statt.


VSBLTY Technologies: In der Spitze +30,30% Gewinn!

 

Satte +30,30 Prozent liegen VSBLTY-Aktionäre (WKN: A2PD8P / ISIN: CA91834N1006) seit meiner Empfehlung von letzter Woche vorne. Fast sah es so aus, als würde dieser Monsterauftrag für das noch junge Unternehmen völlig verpuffen. Ich habe mich schon gefragt, was in dieser komischen Marktphase denn noch alles vermeldet werden muss, um eine Aktie auf dem Kursniveau zu bewegen…

VSBLTY-Technologie im Einsatz im Retail- und Securitysektor. Quelle: YouTube-Kanal von VSBLTY

Es muss immer einen Dummen geben, der den Gewinnern die Gewinne zuschiebt, ohne es zu wissen. Wir schreiben an der Börse Gewinne, weil jemand eine andere Einschätzung zu der Aktie hat und sie auf einem niedrigen Kursniveau verkauft. Sie alle konnten seelenruhig bei Kursen um die 0,33-CA$-Marke die VSBLTY-Aktie einsammeln. Das ist umso erstaunlicher, da die 10-Millionen-US$-News anscheinend überhaupt nicht eingepreist wurde. Diese eklatante Diskrepanz wurde vom Markt bereits am Donnerstag korrigiert.

10-Millionen-Auftrag nur die Spitze des Eisberges

In meiner Eilmeldung letzte Woche habe ich Ihnen bereits einen ersten Hinweis gegeben.

„VSBLTY wird seine intelligente Monitoring-Software an Energetika lizenzieren. Ein erster Rollout soll in Mexiko City erfolgen. Dass diese Summe eigentlich nur die Spitze des Eisberges sein kann, liegt klar auf der Hand. Hier dürften, sofern die Technologie von VSBLTY einschlägt, weitere Aufträge in nennenswerter Höhe erfolgen.“

Ich verrate Ihnen ein Geheimnis. Energetika wird mit Sicherheit nicht nur für einen Teilbereich in Mexiko City mit der Monitoring-Software von VSBLTY pitchen. Das Unternehmen ist von der Technologie und dem eigenen USP in den Verhandlungen mit den Kommunen extrem überzeugt, ansonsten wäre VSBLTY jetzt gar nicht erst zum Zuge gekommen.

Desweiteren habe ich bei Recherchen herausgefunden, dass wirklich ernsthafte Konkurrenten mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis von VSBLTY derzeit überhaupt nicht konkurrieren können. Daher stellt sich für mich gar nicht die Frage, ob neben dem 10-Millionen-US$-Auftrag noch weitere Aufträge kommen, sondern eigentlich nur, wann diese veröffentlicht werden.

Schnelle 30% waren drin. Quelle: tmxmoney.com

Fazit

Wir liegen deutlich in der Gewinnzone. In unruhigen Marktphasen kann die Stimmung aber rasch kippen und dann werden gerne schnelle Gewinne mitgenommen, so wie wir es vorgestern kurz vor Handelsschluss gesehen haben. 


Aumann AG: Liegt das Schlimmste hinter uns?

 

Pünktlich zur IAA schockt DAX-Schwergewicht und Autozulieferer Continental die Branche mit Aussagen, dass man sich aufgrund der aktuellen Situation in der Automobilbranche auch betriebsbedingte Kündigungen vorstellen könne.

Was noch vor wenigen Wochen sicherlich für Kursabschläge mit Panikniveau in diesem Segment gesorgt hätte, hat die Börsianer in dieser Woche buchstäblich so gejuckt wie die Eiche, wenn sich die Sau dran reibt.

Zu hoch sind mittlerweile die Kursabschläge, die wir im Jahreschart von Aumann (WKN: A2DAM0 / ISIN: DE000A2DAM03), Akasol oder Leoni sehen. Der Großteil scheint mittlerweile einfach verdaut, weitere negative Nachrichten sind in vielen Werten bereits berücksichtigt.

Können wir nun neu durchstarten?

Unerfahrene Anleger wissen derzeit kaum, was sie in einer solchen Situation machen sollen. Gerade wer noch nicht so lange an der Börse aktiv ist, sieht mehr Fragezeichen als Antworten. Anders als beim Neuen Markt und Biotechcrash Anfang der 2000er Jahre haben wir eine gänzlich andere Situation. Wir befinden uns nicht in einer Phase, wo etwas komplett neu erfunden wird und neue Firmen wie Pilze aus dem Boden schießen und keiner so richtig weiß, wohin die Reise geht.

Wir haben eine gestandene Branche mit knapp 1,8 Millionen direkten und indirekt davon betroffenen Arbeitsplätzen in Deutschland und diese Branche wandelt sich gerade gewaltig, wie wir auf der diesjährigen IAA sehen konnten.

Das war vor einigen Jahren noch undenkbar. Auf Nachfrage, wann diese Veränderungen kommen werden, haben noch viele Unternehmenslenker abgewunken und davon gefaselt, dass dieses nicht in den nächsten 10 Jahren passieren wird. Wie sehr sie sich geirrt haben, sehen wir gerade, und deswegen sind die Probleme in einigen Unternehmen nicht durch linksgrüne Politik und Greta entstanden, sondern durch die fehlende Weitsicht und die Ignoranz einiger Vorstände. So sehr man auch über manche „Idee“ der Umweltpolitiker und der 16-jährigen Klimaaktivistin diskutieren kann, im Kern geht es um wichtige Themen und Firmenlenker haben zu lange die Taschen beim Kassieren weit aufgemacht, anstatt sich für die Zukunft ordentlich aufzustellen.

Auf der diesjährigen IAA präsentieren nahezu alle Unternehmen ihre Elektrofahrzeuge für die Massenproduktion. Reichweiten von 300/400 Kilometern werden uns versprochen. Porsche legt mit dem Taycan ein Sahnestück im hochpreisigen Segment auf den Tisch, der Elon Musk und Tesla herausfordert. Der Branchenprimus, der bisher die Branche vor sich hergetrieben hat, gerät immer stärker in die Bredouille. Schon werden Gerüchte laut, dass Volkswagen sich an Tesla beteiligen könnte. Ob da was dran sein könnte?

Die Menschen in vielen Industrieländern wünschen sich jetzt eine Veränderung der Mobilität, die unsere Automobilkonzerne und die Zulieferer verpennt haben. Der Wandel ist nun doch überall zu spüren und nicht alle Zulieferer haben Jahre verpennt.

Aumann ist zwar im klassischen Zulieferersegment aktiv, der Fokus liegt zukünftig aber auf der Elektromobilität. Gerade in der Zeit, innerhalb der der Wechsel vollzogen wird, ist die Aumann-Aktie natürlich stark betroffen. Die Aufträge im herkömmlichen Bereich werden gerne mal zurückgezogen von Kunden, die Aufträge für den Elektrosektor aber nicht analog gleichwertig hochgefahren.

Diese belastende Zeit neigt sich jetzt langsam dem Ende entgegen. Vielleicht noch nicht in diesem Quartal, vielleicht auch erst Anfang 2020, aber das Ende des Tunnels ist in Sicht und die Aktie bietet daher jetzt eine Megachance, vom zukünftigen Elektroboom zu profitieren.

Varta-Aktien explodieren, wann explodiert Aumann?

Aktien des Batterieherstellers Varta haussieren mittlerweile seit knapp einem Jahr und haben sich verdreifacht. Seitdem bekannt ist, dass Wirtschaftsminister Peter Altmaier eine Batterieallianz in Deutschland aufstellen will, bei der unter anderem BASF und Varta beteiligt sind, überschlagen sich die Analysten mit ihren Kurszielen. Der Commerzbankanalyst erwartet 110 € als mögliches Kursziel.

Wohlgemerkt für eine Aktie, die ich Ihnen auf meinem Twitterkanal noch vor 10 Monaten zu Kursen von unter 30 Euro empfohlen hatte.

Deswegen sind Investmentkonferenzen ein wichtiger Faktor beim Research. Quelle: eigener Twitterkanal

Wer das kleine 1×1 beherrscht, kann aus dieser Euphorie eine lukrative Chance erkennen. Für die notwendigen Motoren der Elektrofahrzeuge werden nicht nur viele Batterien benötigt. Aumann baut Maschinen für das Wickeln von Spulen für Elektro-Motoren, die in jedem Fahrzeug notwendig sind. Wenn Varta gerade so en vogue ist, sollte Aumann es auch sein.

Wenn man Varta so viel Entwicklung zutraut, dann wird es wohl oder übel teilweise ebenso auf Aumann zutreffen. Nachdem der Kurs übernahmereif geschossen wurde, sollte sich dieser nun erholen.

Elektromobilität ist nicht alles

Natürlich ist die Elektromobilität kein Allheilmittel und wir werden erst in ein bis zwei Jahrzehnten sehen, ob diese Technologie der richtige Weg ist, ob ein Mix aus Wasserstofftechnologie, Erdgas und Elektromobilität Sinn macht oder ob die Elektromobilität einfach nur eine Übergangstechnologie war, bis die Wasserstofftechnologie sich erfolgreich durchsetzen konnte oder es den Forschern gelungen ist, aus überschüssiger Windtechnologie Kraftstoffe herzustellen. Mit dieser grünen Energie sollte es dann möglich sein, die selbstproduzierte CO2-Belastung aus der Luft wieder herauszufiltern.

Es klingt jetzt noch nach Fiktion, aber das war das selbstfahrende Auto aus Knight Rider, der mittels Sprachbefehleingabe in die Uhr losfuhr, auch. Das selbstfahrende Auto haben wir bereits und mal schauen, wie lange es dauert, bis wir dieses mit der Apple Watch steuern.

Erhebliches Reboundpotenzial vorhanden. Quelle: wallstreet-online.de

Fazit

Ich halte den aktuellen Zeitpunkt für ein Langfrist-Investment in die Aumann-Aktie für exzellent. Aber auch für die kurzfristige Kursbetrachtung sollten Aumann Aktien in jedem Depot sein. Wer noch nicht dabei ist, sollte Kursrücksetzer jetzt zum Einstieg nutzen. Das Allzeithoch lag am 17.10.2017 bei 95,48 EUR, jetzt sind die Papiere für unter 16 Euro zu haben. Sagen Sie in paar Jahren rückblickend nicht, dass Sie diese Chance verpasst haben.


Stillcanna: Kursbeben – was ist hier los?

 

Ich habe einige E-Mails von Ihnen bekommen, was denn bei der Stillcanna-Aktie (WKN: A2PEWA / ISIN: CA86071P1071) los sei. Nahezu ungebremst rauscht der Aktienkurs seit nunmehr knapp vier Wochen brutal in die Tiefe.

Für diesen beispiellosen Abverkauf gibt es leider oder besser gesagt zum Glück keine Erklärung. Die Cannabisbranche in Kanada hat seit einigen Wochen zu kämpfen. Wir haben eine Gesellschaft gesehen, die dabei erwischt wurde, wie sie in nicht-lizenzierten Gebäudekomplexen Cannabis angebaut hat, dazu haben einige Schwergewichte der Branche enttäuschende Zahlen präsentiert oder Insider haben dort groß Kasse gemacht. Das alles belastet!

In diesem negativen Marktumfeld werden andere Unternehmen, die derzeit weniger zu vermelden haben, abgestoßen, egal zu welchem Preis, getreu dem Motto: No News are bad news. Wobei das nicht stimmt. Im aktuellen Investmentpitch Video erklärt der CEO ganz genau, wie es jetzt weiter geht.

Die Ernte wird eingefahren. Quelle: YouTube-Kanal von Investment Pitch Media

Mir sind derzeit keine negativen Informationen bekannt, die einen solchen Abverkauf rechtfertigen. Ganz im Gegenteil, so sollen aus dem Umfeld des CEOs in den vergangenen Tagen Käufe zu höheren Kursen, als wir sie aktuell sehen, stattgefunden haben. Dazu liegen weiterhin 10 Millionen CA$ Cash in den Kassen des Unternehmens und die Ernte von Olimax wird gerade noch eingefahren.

Desweiteren konnte das Unternehmen mitteilen, dass die eigenen Erwartungen deutlich geschlagen werden.

Die anfänglichen Erntezahlen von Biomasse konnten um fast +300% gesteigert werden. Derzeit erfasst Stillcanna 1.000 Kilogramm trockene Biomasse pro Hektar. Das Unternehmen hatte bereits zuvor einen erwarteten Ertrag von nur 350 Kilogramm trockener, extrahierbarer Biomasse pro Hektar angekündigt. Dennoch gibt die Aktie nach diesen Zahlen deutlich nach, warum auch immer. Vielleicht, weil die Erntephase derzeit immer noch andauert und die Zahlen derzeit von rund 20 Hektar des 200 Hektar großen Grundstückes stammen. Sie dürfen sich ausmalen, welche Ernte dort in wenigen Wochen eingefahren werden dürfte und wie dann die Newslage aussehen wird!

Mittlerweile beträgt die Marktkapitalisierung nur noch läppische 46 Millionen CA$ und die ist wie bereits erwähnt mit rund 10 Millionen CA$ Cash unterlegt. Das operative Geschäft und die Ernte von fast 200 Hektar Biomasse gibt es nahezu geschenkt oben drauf. Die aktuellen Kurse sehe ich daher als grotesk an.

Grotesker Abverkauf ohne Rücksicht auf Verluste. Quelle: tmxmoney.com

Fazit

Das aktuelle Kursniveau ist derzeit nicht erklärbar. Wer die ersten gewinnbringenden Trades mit Stillcanna eingefahren hatte, kann jetzt wieder auf Einkaufstour gehen. Wer wie ich noch mit einer erneuten Position mit deutlich höherem Einstand in der aktuellen Phase drin steckt, sollte im Ausnahmefall – so wie ich es tue – über einen Nachkauf auf diesem Niveau nachdenken.


Übersicht Portfolios und aktuelle Kauf- und Verkaufsanträge

 


Offenlegung von Interessenkonflikten, Risikohinweis & Haftungsausschluss

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Der Chefredakteur der Aktie-X betreibt privat das Wikifolio „Stock-Value Picker“ (ISIN: DE000LS9JMN4, abrufbar unter den Link wikifolio). In diesem Investment-Zertifikat werden regelmäßig Aktien und Hebelpapiere gehandelt. Es kann dabei zum Kauf und/oder Verkauf von Aktien und Hebelpapieren kommen, die in einer der Ausgaben der Aktie-X vorgestellt, besprochen und/oder bewertet wurden/werden. Wir bitten Sie, mögliche Interessenkonflikte zu berücksichtigen.

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