39/2018 – Neue Goldgräberstimmung: Wie Kiffer 50$ die Stunde verdienen

Aktie-X Ausgabe 39/2018 – Mittwoch, 17. Oktober 2018

Heute lesen Sie:

  • Legalisierung von Cannabis die Woche der Wahrheit beginnt
  • Village Farms – Gewinne könnten jetzt rasant wachsen

Die Woche der Wahrheit beginnt

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

MM Editorial

Marco Messina

die Börsen sind derzeit unter Druck und erleben negative Stimmungen wie schon seit einigen Monaten nicht mehr.

Und heute werden Sie einen weiteren wilden Ritt erleben. Heute steht ganz Kanada Kopf, wenn die Legalisierung des Cannabiskonsums zum Freizeitgenuss eingeführt wird. Sie glauben, ich übertreibe? Dann schauen Sie sich einmal diese Stellenanzeige an:

50$ pro Stunde als Cannabistester – ein Traumjob für manchen Kiffer. Quelle: ahlot.com

Die Firma AHLOT (A Higher Level Of Thought) sucht Cannabis-tester.

Es winken 50$ Stundenlohn für diesen Job, der allerdings auf 16 Stunden im Monat begrenzt ist. Vielleicht ist die zeitliche Begrenzung auch besser so. Ich frage mich nur, ob die Firma den Angestellten vor Arbeitsbeginn mit dem Testgerät von Cannabix testet, ob der Mitarbeiter auch unbenebelt zur Arbeit erscheint …

Aber nicht nur Kanada steht Kopf, auch die Bankenmetropole Frankfurt wird in wenigen Tagen voll im Bann des grünen Goldes sein.

In wenigen Tagen findet dort die Kanadische Cannabis Capital Markets Conference statt, auf der ich für Sie die Macher der größten kanadischen Cannabisfirmen treffen werde. Die exklusive Investmentkonferenz hat in Frankfurt Premiere und setzt vor allem auf die deutsche Investmentbranche, die erstmals auf kanadische Cannabisunternehmen trifft. Deutschland und Europa sind für diese Gesellschaften aber auch für den Vertrieb der eigenen Produkte in einigen Jahren extrem wichtige Märkte.

Die weltweit führenden Cannabisunternehmen werden sich einem großen Publikum von Fachleuten aus der Investmentbranche aber auch Privatanlegern präsentieren. Erstmals können deutsche Investoren „mitten drin statt nur dabei“ sein.

Vielleicht finde ich auf dieser Messe die nächste Aphria für Sie? 

Es ist gerade einmal 10 ½ Monate her seit Marihuana für den Freizeitkonsum in Kalifornien legalisiert wurde. Ein Bekannter von mir, der in dem Sonnenstaat lebt, erzählte mir, dass er seitdem nahezu jede Woche Werbung im (elektronischen) Briefkasten von Unternehmen vorfindet, die immer neue Cannabisprodukte anbieten.

Es gibt Mineralwasser mit Marihuana, Cannabis für Haustiere und Roll-on-Schmerzmittel. Die Liste der Produkte, die er mir nannte, ist lang. Die Unternehmer sind erfinderisch. So gibt es in San Francisco zum Beispiel mittlerweile Cannabis-Lounges oder Marihuana-Geschichtsreisen. Cannabis wird – das scheint die erste Wahl der Industrie zu sein – in eine große Vielfalt von Lebensmitteln und Süßigkeiten eingebracht. Köche kochen Gourmet-Dinner und neben der Flasche Weißwein gibt es dann ein Marihuana-Blatt-Pesto.

Doch trotz aller Innovationen und Energien auf dem legalisierten Markt ist der Schwarzmarkt nach wie vor dominant. Nur ungefähr 3% der Marihuana-Bauern im Bundesstaat Kalifornien sollen laut Hezekiah Allen, dem Geschäftsführer der California Growers Association, bisher Lizenzen beantragt und erhalten haben. Die legalen Erträge teilen sich somit auf einige wenige Adressen auf, während der Schwarzmarkt weiterhin noch boomt.

Noch, denn wie bei jeder Legalisierung ist der Wandel ein Prozess über einen längeren Zeitraum. Deshalb können sie auch von einer nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen und damit derer Aktienkurse ausgehen.

Ich glaube, dass wir sicherlich Parallelen zwischen Kanada und Kalifornien finden werden. Die Bauern, die bereits über Lizenzen und große Anbauflächen verfügen, dürften von Anfang an durch den legalen Markt einen enormen Push bekommen. Aber die Lizenzen sind rar gesät und viele Firmen erst noch im Aufbau.

Village Farms gehört zweifelsfrei dazu. Hier dürften in den kommenden Wochen neue Höchstkurse angepeilt werden. Es gibt jede Menge Katalysatoren, die nun anstehen. Welche das sind, zeige ich Ihnen in meinem heutigen Update auf.

Herzlichst

Ihr

Marco Messina

Chefredakteur Aktie-X – In die Zukunft investieren

P.S.: Meine wöchentliche sharedeals.de Live-Chat Sprechstunde findet am Donnerstag, 18. Oktober 2018, um 12 bis 13 Uhr statt.


Village Farms: Gewinne können jetzt rasant steigen

 

Für Village Farms Aktionäre läuft es derzeit wie geschmiert. Neben der Neuausrichtung zum Cannabisanbau konnte das Unternehmen erneut im Urgeschäft punkten.

Das Unternehmen hat die Zulassung für ein neuartiges Pflanzenschutzmittel durch die U.S. Environmental Protection Agency (EPA) erteilt bekommen. Dieses Pflanzenschutzmittel, welches das Unternehmen im Namen seines belgischen Entwicklers De Ceuster Meststoffen (in Deutschland unter Cuxin-DCM bekannt) unterstützt hat, kann die Produktionserträge um satte 5 bis 10% erhöhen.

Was viele nicht wissen: Village Farms ist seit fast zwei Jahrzehnten der nordamerikanische Marktführer bei der Registrierung neuer, besserer und sicherer Pestizide, um die einzigartigen Bedürfnisse des Pflanzenschutzes im Gewächshaus zu erfüllen und den Ertrag und die Qualität der gesamten Gemüse-Gewächshausindustrie erheblich zu verbessern.

Aber auch als kanadischer Marihuana-Anbauer könnte es derzeit kaum besser laufen. Schon bald könnte die Aktie enormes Wachstum verzeichnen.

Village Farms International ist einer der größten und am längsten operierenden Treibhausgärtner Nordamerikas. Das Unternehmen verfügt über 7 Gewächshäuser mit einer Fläche von 10,5 Mio. m² und hat im vergangenen Jahr ein 1,1 Mio. m² großes Gewächshaus in ein 50/50 Joint Venture mit der kanadischen Emerald Health Therapeutics eingebracht und die Pure Sunfarms gegründet.

Delta Gewächshaus mit Ausbaukapazitäten. Quelle: Village Farms

Im Joint Venture wird das Treibhaus in Delta, British Columbia betrieben. Das Joint Venture erwartet in diesem Jahr eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 8.000 Kilogramm. Das ist jetzt noch nicht ganz so viel, aber Pure Sunfarms plant, seine Kapazität bis 2020 auf satte 75.000 Kilogramm nahezu zu ver-10-fachen! Im Jahr 2021 soll schon die 300.000 Kilo-Grenze fallen. Damit würde Sunfarms zum größten Produzenten aufsteigen.

Die Marktkapitalisierung des Mutterkonzerns Village Farms dagegen beträgt nur einen Bruchteil der anderen derzeit gehypten Cannabis-Aktien. 

Pure Sunfarms der Katalysator für Village Farms

Noch werden die größten Umsätze von Village Farms im Gemüseanbau erzielt. Das Hauptgeschäft von Village Farms besteht nämlich weiterhin in der Vermarktung von Gewächshaustomaten, Paprika und anderen Produkten. Das Unternehmen ist zwar international präsent, verkauft seine bisherigen Produkte aber überwiegend in den USA und Mexiko sowie in Kanada. Dies ist ein enormer Wettbewerbsvorteil gegenüber vielen neuen aufstrebenden Cannabis-Unternehmen. Die Infrastruktur, Transportwege etc. sind bei VFF bereits stark ausgebaut.

Mit dem zukünftigen Cannabisanbau kann das Unternehmen bis zu fünfmal mehr auf den bereits bestehenden Flächen verdienen wie bisher. Und das bei bereits bestehender Infrastruktur. Obwohl weder Village Farms noch Pure Sunfarms Lieferverträge mit kanadischen Provinzen oder Gebieten haben, konnte Emerald Health Therapeutics, der Joint Venture-Partner des Unternehmens für Pure Sunfarms, bereits Lieferverträge mit den Provinzen British Columbia, Ontario, Neufundland und Labrador abschließen.

Die Angebotsknappheit der Industrie dürfte kurzfristig zu erhöhten Preise führen 

Ich erwarte jetzt zu Beginn der Legalisierung noch ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage nach Freizeit-Cannabis. Bestehende Produzenten dürften hier besonders von profitieren. Der Freizeitmarkt ist 10x größer als der medizinische Markt. 

Im nächsten Jahr dürften angesichts einer deutlich gestiegenen Nachfrage und mehreren Verzögerungen bei der Realisierung großer Anbauprojekte, die von Health Canada für einige große Player im Markt genehmigt wurden, für eine Angebotsknappheit sorgen. Dieses Ungleichgewicht begünstigt Cannabisproduzenten mit bestehenden lizenzierten Einrichtungen und sollte zu höheren Preisen führen.

Clevere Firmenlenker könnten diese Verknappung nutzen, um eine signifikante Profitabilität zu erzielen.

Sunfarms hat einen solchen cleveren Lenker ins Boot geholt. Herr Mandesh Dosanjh wurde am 1. Oktober 2018 zum President und CEO von Sunfarms ernannt. Der neu ernannte CEO von Pure Sunfarms sollte die Marktdurchdringung beschleunigen und hat einige eindrucksvolle Stationen in seiner CV. Er diente zuvor als Liquor Control Board of Ontario (LCBO’s) Senior VP of Supply Chain and Wholesale, wo er die LCBO’s entwickelte und leitete. Er ist also gerade im Markt mit legalisierten Rauschmitteln bestens vernetzt und kennt Lieferketten- und Großhandelsstrategie aus dem Effeff.

Seine Expertise und das etablierte Netzwerk sollte sich als unerlässlich erweisen, damit Sunfarms die Provinzen direkt beliefern kann.

Meine positive Haltung gegenüber VFF wird durch die folgenden Punkte unterstützt:

  1. Kompetenz für das organisches Wachstum. Seit fast ~30 Jahren wächst Village Farms zum großen Unternehmen heran. Gewächshäuser, die im großen Maßstab betrieben werden, sind für das Unternehmen kein Fremdwort. Village Farms ist bereits ein anspruchsvoller großer nordamerikanischer Einzelhändler, der über strenge Qualitätsstandards für verderbliche Erzeugnisse verfügt. Dies gibt mir die Gewissheit, dass das Gemeinschaftsunternehmen erfolgreich sein wird, seinen Cannabisanbau stark zu vergrößern.
  2. Darüber hinaus hat das Unternehmen die erfahrenen Mitarbeiter und bereits eine bestehende Hightech-Infrastruktur, weshalb sich die Produktionskosten bei unter $1/g niederschlagen könnten. Diese Produktionskosten sind nahezu einmalig in der Branche.
  3. Umfangreiche kurzfristige Produktion, um die Versorgungsengpässe zu nutzen. Ich erwarte ein Lieferungs- und Nachfrageungleichgewicht für Freizeit-Cannabis im nächsten Jahr aufgrund des deutlichen Anstiegs der Nachfrage und Verzögerungen bei der Realisierung großer Anbauprojekte, die bisher von Health Canada genehmigt wurden. Dies Ungleichgewicht begünstigt Produzenten mit bestehenden genehmigten Anlagen und Produktion im Jahr 2019. Dadurch könnte Sunfarms einer der 10 größten Cannabisproduzenten werden.
  4. Freie Optionalität bei möglicher Expansion in Kanada und den USA als Teil von Pure Sunfarms.

Neubewertung der Aktie voraus 

Laut Gesellschaftervereinbarung hat das Joint Venture die Option, sein kanadisches Treibhaus zu erweitern. Die Grundfläche von 1,1 Mio. qm² kann auf dem gleichen Campus auf bis zu 4,8 Mio. qm² erweitert werden. Darüber hinaus besitzt Village Farms folgende interessante Vermögenswerte.

Bestehende Produktion so hoch wie bei TGOD – der Unternehmenswert dagegen hinkt massiv hinterher. Quelle: Village Farms

5,7 Mio. qm² Gewächshäuser in Texas, die auf Cannabisproduktion umgestellt werden könnten, wenn sich auch dort der medizinische Cannabismarkt nach der Legislaturperiode 2019 öffnet.

Aktuell werden die VFF-Aktien mit einem geringen Multiple des zu erwartenden 2020 EBITDA gehandelt. Ich glaube, dass das noch nicht den wahren Wert des Unternehmens widerspiegelt, da wichtige Katalysatoren für eine deutliche Neubewertung vorhanden sind.

Wichtige potenzielle Katalysatoren bis 2019

  • Pure Sunfarms könnten bereits in Q4 2018 ein positives EBITDA erzielen. Das Joint Venture von Village Farms, die Pure Sunfarms, produziert und verkauft derzeit bereits Cannabis an kanadische LPs auf Großhandelsbasis. Sunfarms hat den Vertrieb für 40% seiner Produktion gesichert, wobei der Rest vor Ort verkauft wird.
  • Das Joint Venture verfügt über ein schlankes Betriebsmodell, das auf das wachsende Fachwissen von Village Farms besteht. Hightech-Infrastruktur und Fokussierung auf den Großhandel mit anderen LPs, Reduzierung von Verpackungen und Marketingkosten. Daher gehe ich davon aus, dass das Joint Venture im vierten Quartal 2018 ein positives EBITDA erzielen wird.
  • Ankündigung zur direkten Belieferung des kanadischen Freizeit-Cannabis-Marktes ab Q4 2018. Das Management wird sich auf die direkte Belieferung des kanadischen Freizeit-Cannabis-Marktes konzentrieren. Der neu ernannte CEO von Sunfarms hat enge Beziehungen zur Provinz.
  • Lizenzierung der Quadranten 3 und 4 des DELTA-Treibhaus für den Cannabis-Anbau sollten in Q4 2018 erfolgen. Die Anlage befindet sich in der Umstellung von der Tomatenproduktion auf die Cannabisherstellung. Bis heute ist die Lizenzierung erst auf für die Hälfte der 1,1 Mio. qm² Fläche erfolgt. Die Umwandlungen der restlichen Quadranten 3 und 4 werden voraussichtlich in Q4 2018 abgeschlossen und lizenziert, was in etwa einer Verdoppelung der bestehenden Kapazität des Treibhauses entspricht.
  • Pure Sunfarms befindet sich derzeit in Verhandlungen mit einem bestehenden Kreditgeber von Village Farms, um eine Kreditfazilität in Höhe von 20-25 Mio. CA$ zu erhalten. Der Erlös wird voraussichtlich die restlichen Investitionen finanzieren, die für die Umstellung des Gewächshauses erforderlich sind. Das Risiko einer Kapitalerhöhung und damit Verwässerung für Altaktionäre schätze ich daher aktuell als gering ein.
  • Pure Sunfarms besitzt die Option für ein Schwestergewächshaus in 2019. Es besitzt die Möglichkeiten, die beiden anderen Delta- und BC-Einrichtungen von Village Farms (Delta 1, 2,6 Mio. qm² und Delta 2, 1,1 Mio. qm²) zum Anbau von Cannabis umzubauen.
  • VFF besitzt vier Gewächshäuser mit einer Fläche von 5,7 Mio. qm² in Texas. Diese könnten bei einer Legalisierung in dem US-Bundesstaat ebenfalls in das Joint Venture eingebracht und für den Cannabisanbau umgebaut werden. Die texanischen Gesetzgeber treffen sich im Januar 2019 zur gesetzgebenden Sitzung des Staates. Die Zustimmung der Republikaner als auch die der Demokraten wird nach heutigem Stand erwartet. Hierdurch besteht enormes Wachstumspotenzial.

Mein Fazit:

Erhebliches Aufholpotenzial vorhanden. Quelle: bigcharts.com

Village Farms Aktien sind derzeit ganz heiß und gehören in jedes gut strukturierte Cannabisdepot. 


Übersicht Portfolios und aktuelle Kauf- und Verkaufsaufträge

 

 


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