19/2019 – Diese Konsequenz ergibt sich aus der Europawahl

Aktie-X Ausgabe 19/2019 – Mittwoch, 29. Mai 2019

Heute lesen Sie:

  • Europawahl – Diese Konsequenz ergibt sich aus der Europawahl
  • Qualcomm – Aktienkurs fährt Achterbahn
  • StillCanna – Entscheidende Phase steht kurz bevor

Diese Konsequenz ergibt sich aus der Europawahl

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

MM Editorial

Marco Messina

haben Sie am Sonntag auch in einer langen Schlange vor Ihrem Wahllokal gestanden und sich gewundert, woher plötzlich die ganzen anderen Wähler neben Ihnen herkommen?

Europa hat gewählt und je nachdem, wie Ihre persönlichen Präferenzen sind, haben Sie sich am Sonntagabend vielleicht gefreut oder apathisch mit dem Kopf geschüttelt. Aber egal, für welche Partei Sie abgestimmt haben. Wir alle haben in einer Sache gewonnen: die Wahlbeteiligung.

Wobei ich mich korrigieren muss. Ich glaube, wir haben noch einen weiteren Gewinner.

Was passiert, wenn Sie in unserem wunderschönen Land als Politiker oder Politikerin immer wieder mit ihrer mangelnden Fachkompetenz auffallen? Oder wenn Sie medienwirksam als das beste Beispiel für Inkompetenz genannt werden?

RICHTIG, Sie gewinnen überraschend einen Platz im Europaparlament und können Ihre umfassende fehlende Fachkompetenz nicht mehr im Deutschen Bundestag tagtäglich beweisen, sondern blamieren sich gleich vor ihren europäischen Kollegen in Brüssel oder Straßburg.

Die noch aktuelle Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler wird – sofern nichts Außergewöhnliches mehr passiert – für die CSU ins EU-Parlament einziehen und muss damit ihren Job im Bundestag als Drogenbeauftragte aufgeben.

Haben Sie die Sektkorken in der Wahlnacht gehört? Eine entschiedene Gegnerin der Legalisierung von Cannabis räumt ihren Stuhl und Gesundheitsminister Spahn braucht nun eine neue Drogenbeauftragte. Nicht wenige Hoffnungen ruhen darauf, dass eine mit der Materie besser vertraute Nachfolge gefunden wird.

Ist eine bundesweite Legalisierung von Cannabis nun in Reichweite?

Diese Personalie wird sicherlich die Marihuana-Aktien mit Bezug zu Europa ein klein wenig beflügeln. Insbesondere StillCanna als auch Agrios Global Holdings könnten weiteren Aufwind bekommen.

Hat dieser Ausgang der Wahl eine ernsthafte Bedeutung für Ihre Geldanlagen und vor allem für Ihr Aktiendepot?

Halten wir zunächst einmal fest, dass sich in der Europapolitik grundsätzlich vermutlich kurzfristig nicht viel verändern wird. Bei der Großen Koalition in Berlin dagegen dürfte in den kommenden Wochen einiges auf der Streichliste stehen, was findige Minister bereits im Vorfeld als ’sicher‘ in den Kalender eingetragen hatten.

Zum Beispiel die Finanztransaktionssteuer, die Finanzminister Scholz nutzen wollte, um Ihnen und mir noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen.

Ursprünglich als Steuer in mehreren Ländern nach der letzten Finanzkrise geplant, um diesen Sekundenhändlern, den Spekulanten und Zockern das Leben zu erschweren, war zuletzt klar, dass diese Steuer, wenn überhaupt, nur einige EU Länder umsetzen würden. Zuletzt wurde so viel modifiziert, dass es die eigentlichen Spekulanten und die spekulativen Produkte gar nicht mehr betrifft, sondern ausschließlich auf Privatanleger stürzt, die so wie Sie und ich deutsche Aktien kaufen.

Die Sekunden-Derivatehändler sollen verschont werden. Ebenso die Käufer von Staatsanleihen. Ein Schelm wer dabei denkt, dass das ja klar sei, da die EZB als größter Aufkäufer von Staatsanleihen in Europa in Erscheinung tritt.

Scholz dürfte sich mit einem Alleingang zur Einführung dieser Steuer nur in Deutschland beim Koalitionspartner CDU nicht durchsetzen können. Dies dürfte sich positiv auf die Märkte auswirken.

Auch außerhalb Europas spielen einige Aktien derzeit Kapriolen.

Ein Großteil der Cannabis-Unternehmen, die in Kanada an der CSE oder der TSXV notiert sind, geben diese Woche ihre Quartalszahlen für das erste Quartal 2019 bekannt. Das dürfte für Bewegung in der Branche sorgen und solche Bewegungen können sich dann auch auf meine Musterdepotwerte wie Agrios Global Holding, StillCanna oder Village Farms auswirken. Diese Aktien sollten Sie in den kommenden Tagen verstärkt im Blick haben!

Der Kurs meines Geheimtipps aus der Gamingbranche, blockescence, hat leider unser Kauflimit noch nicht berührt uns ist seit meiner Besprechung deutlich angezogen. Die Dienstag veröffentlichten Zahlen für das erste Quartal 2019 spiegeln die positive Entwicklung wieder. Bitte erhöhen Sie Ihr Kauflimit auf 1,32 Euro.  

Herzlichst

Ihr

Marco Messina,

Chefredakteur Aktie-X – In die Zukunft investieren

P.S.: In dieser Woche befinde ich mich, wie bekanntlich Teile der sharedeals.de Community, auf Mallorca. Die nächste Live Chat-Sprechstunde findet daher in der kommenden Woche statt. 

P.P.S.: Novoheart meldet sich mit einer News zu Wort. Da diese nach Redaktionsschluss kamen, werde ich nächste Woche darauf eingehen. 


Qualcomm: Aktienkurs fährt Achterbahn

 

Obwohl sich vor ein paar Wochen Apple – für einige Marktteilnehmer überraschend – mit Qualcomm (WKN: 883121 / ISIN: US7475251036) einigen konnte, fährt der Aktienkurs weiter Achterbahn mit uns. Schwung holt sich jede Achterbahn gleich zu Beginn der Fahrt durch einen steilen Fall vom höchsten Punkt. Genau das passierte dem Chipkonzern in der letzten Woche, kurz vor dem Versand meiner wöchentlichen Ausgabe.

Qualcomm-Aktionäre fahren derzeit Achterbahn. Geht es nun wieder rauf ? Quelle: pixabay

Anders als Apple hatte die Federal Trade Commission (kurz FTC) keinen Rückzieher gemacht und war weiterhin gegen den Chipkonzern wegen angeblicher Kartellverstöße vorgegangen.

Die Richterin Lucy Koh folgte dann auch dem Antrag und befand in einem 230-seitigem Urteil, dass Qualcomms Smartphone-Chip-Geschäft gegen das US-Kartellrecht verstößt. 230 Seiten schnell zu analysieren ist schier unmöglich. Nach detaillierter Analyse erkennen wir allerdings eine Vielzahl von Argumenten, wie das Unternehmen nach Ansicht von Richterin Koh überhöhte Lizenzgebühren verlangte und Wettbewerber systematisch vom Markt gedrängt hat.

Wie gewonnen, so zerronnen

Im Fokus des Urteils steht laut der Richterin Qualcomms angebliche Verpflichtung, eine Patentlizenz zu erwerben, um Modems für Smartphones zu beziehen. Dieser Ansatz soll laut Urteilsbegründung „einzigartig in der Branche“ gewesen sein.

Auch die weiteren Vorwürfe klingen nicht weniger schwerwiegend und paradoxerweise sind es ausgerechnet Unterlagen aus dem Apple-Qualcomm-Konflikt, die der Richterin in einigen Fällen bei der Urteilsbegründung hilfreich zur Seite standen. So moniert sie unter anderem das Zuckerbrot-und-Peitsche-Geschäftsgebaren mit den Partnern.

Der exklusive Modem-Versorgungsvertrag von Qualcomm mit Apple, der von 2011 bis 2016 lief, schadete demnach den Konkurrenten sowohl wegen des Volumens als auch wegen des Prestiges, das mit dem iPhone verbunden ist.

Dieses überraschende Urteil bringt Qualcomm-Aktionäre in eine neue Kurve der mittlerweile seit 2014 andauernden Achterbahnfahrt. Nachdem wir durch die Einigung mit Apple fette Kursgewinne verzeichnen konnten, musste der Aktienkurs natürlich deutlich nachgeben, obwohl die finanziellen Auswirkungen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht exakt greifbar sind. Und natürlich ist das letzte Wort in diesem Fall auch noch nicht gesprochen.

Qualcomm ist natürlich mit dieser Entscheidung zu Gunsten von Federal Trade Commission absolut nicht einverstanden und wird selbstverständlich im Sinne des Unternehmens und seiner Shareholder Berufung einlegen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Qualcomm wegen kartellrechtlicher Probleme in den Schlagzeilen steht. Gerade die öffentlichen Aussagen von Führungspersonal, welches im krassen Gegensatz zu internen Aufzeichnungen, internen E-Mails oder früheren Befragungen durch die FTC stehen, lassen mir die Haare zu Berge stehen.

Nach einem spektakulären Fall schießt jede Achterbahn umso spektakulärer nach oben

Nichtsdestotrotz, der Aktienkurs steht deutlich höher als vor einigen Jahren, als die Probleme mit der FTC und Apple ihren Lauf nahmen. Das Urteil ist im Aktienkurs schnell und heftig innerhalb weniger Handelstage eingearbeitet gewesen. Weitere negative Überraschungen sind kurzfristig eher unwahrscheinlich, weshalb sich die Aktie nun stabilisieren sollte.

Nein, sie sollte sich nicht nur stabilisieren, sondern nun erneut kräftig ansteigen. Sie können sich daher langsam für die nächste Runde anschnallen.

Wie Lenovo und Qualcomm Anfang des Jahres versprochen haben, haben die beiden Anfang dieser Woche den weltweit ersten 5G-Laptop vorgestellt, der auf dem neuen 7nm Snapdragon 8cx Prozessor des mobilen Chipherstellers läuft.

Mit Intels kürzlichem Rückzug aus dem 5G-Chip-Geschäft führt Qualcomm allein den langsam aufstrebenden Markt für immer vernetzte mobile Windows 10-Laptops an.

Aus diesem zukunftsträchtigen Geschäft dürfte der Rubel rollen und wir langfristig gesehen kräftig abkassieren.

Werden diese Gaps schnell wieder geschlossen? Quelle: stockcharts.com

Fazit

Nachdem das Urteil bereits im Kurs eingepreist ist, weiter investiert bleiben. Eine Stabilisierung sollte nun erfolgen. Die Aktie wird kurzfristig wieder stärker newsgetrieben sein und sich vom Marktumfeld abkoppeln


StillCanna: Entscheidende Phase steht kurz bevor

 

Das Wachstum in den letzten 12 Monaten war bei einigen Cannabisaktien und der Cannabisindustrie im Allgemeinen signifikant. Es ist wirklich schwer, dieses ohne Ehrfurcht zu betrachten. Schließlich gab es einmal eine Zeit, in der wir Cannabis kriminalisiert haben. In meinen Gesprächen mit vielen deutschen Investoren auf den letzten Konferenzen spürte ich, dass diese Zurückhaltung immer noch an einigen Stellen vorhanden ist.

Aber es findet langsam ein Umdenken statt. Es hat vieles damit zu tun, dass Länder die Legalisierung von medizinischem Cannabis ankündigen und immer mehr professionelle Anleger in diesen Sektor investieren. Mittlerweile sollen mehr als 500 Millionen Euro in Cannabisunternehmen mit Sitz in Europa investiert sein. Mit solchen Zahlen werden viele interessante Cannabisaktien wie StillCanna (WKN: A2PEWA / ISIN: CA86071P1071) mit vielversprechenden europäischen Operationen in den nächsten Jahren erfolgreich sein.

Obwohl in den letzten Wochen der Kurs stagnierte, bleiben diese Papiere weiter mein heißer Tipp für die Abdeckung des CBD-Marktes in Europa. Der Schwerpunkt von StillCanna liegt derzeit auf der CBD-Extraktion in Europa, trotz Sitz im kanadischen Vancouver. Das junge Life-Science-Unternehmen wird ziemlich sicher einer der kostengünstigsten Cannabidiol-Extraktoren in Europa werden und hat ja bereits einen exklusiven Extraktionsvertrag mit U.K. Dragonfly BioSciences unterzeichnet.

Da StillCanna in Polen eine strategische Übernahme durchführt, die dem Unternehmen dort eine CBD-Produktionsstätte geben wird, ist StillCanna wahrscheinlich ein Name, der in den kommenden Jahren auf dem europäischen Cannabismarkt auftauchen wird. In Polen kam das junge Unternehmen zum Zuge, nachdem es bekanntlich 100% der ausgegebenen und ausstehenden Aktien von Olimax erworben hat. Das Unternehmen sät seine 1500 Hektar Land in Polen mit der firmeneigenen Hanfsorte und erwartet die Ernte Anfang August.

Mit der Übernahme von Olimax verfügt StillCanna über einen vertikal integrierten lizenzierten Kultivator, Extraktor und Formulierer von CBD. Eine der vielen Stärken von Olimax ist die landwirtschaftliche Kompetenz mit Hanf. Im abgelaufenen Mai sollte der Spatenstich für eine neue CBD-Veredelungsanlage in Polen vorgenommen werden. Die Anlage kann aus dem letzten Private Placement bezahlt werden und sollte voraussichtlich rund 6 Millionen US-Dollar kosten.

Olimax CBD-Oil im Onlineshop. Quelle: Olimax

Die Anlage soll so konzipiert sein, dass sie zunächst bis zu 40 Millionen Gramm CBD pro Jahr produzieren kann, und die Möglichkeit bieten, die Anlage weiter auszubauen, um die Produktion bei Bedarf zu erhöhen.

Die Übernahme erfolgte cashschonend. Der Kaufpreis von Olimax wurde mit 24 Millionen Stillcanna Stammaktien und 2 Millionen US$ in bar beglichen. Knapp 20 Millionen Aktien unterliegen einer vertraglichen Handelsbeschränkung, bei der 1/12 der Aktien alle drei Monate ab dem Zeitpunkt der Ausgabe erst handelbar werden.

Die Verkäufer verkaufen überwiegend gegen Aktien und haben dann ein gesamtes Jahr lang noch Handelsbeschränkungen und können nur etappenweise über die Papiere verfügen.

Diese cashschonende Übernahme sowie aktionärsfreundliche Regelung bei den für die Übernahme ausgegebenen Aktien stimmen mich extrem positiv. Hier werden sicherlich deutlich höhere Aktienkurse in einigen Monaten erwartet, um dann richtig Kasse machen zu können.

3. Anlauf auf 1,50 CA$ in wenigen Wochen? Quelle: tmxmoney.com

Fazit

StillCanna bietet eine einmalige Chance im europäischen CBD-Markt. Ich bin gerade dabei, für Sie weitere exklusive Informationen zu gewinnen. Vielleicht kann ich Ihnen bereits in wenigen Wochen neue, positive Eindrücke vermitteln. Die Aktie ist auf dem aktuellen Niveau hochinteressant.


Übersicht Portfolios und aktuelle Kauf- und Verkaufsaufträge


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